Die besten Serien auf Tribblewookie.de

Gute Serien sind schwer zu finden? Von wegen! Hier auf Tribblewookie liefern wir euch die gesamte Palette des Seriendschungels. Extravagante Netflixproduktionen, zurückliegende Klassiker oder einige Geheimtipps. Der Serienmarkt ist so vielfältig wie nie. Also verbringe Binge-Watching-Nächte mit Fantasy, Drama, Action oder was dir sonst noch gefällt! Unserem Liebling – den Sci Fi Serien – haben wir weiter unten ein besonderes Plätzchen reserviert. Viel Spaß!











SciFi Serien – Die Anfänge

In der Literatur gab es Science Fiction Thematiken schon relativ früh, aber bis die erste SciFi Serie erschien, sollte einige Zeit vergehen. Erst 1949 kam mit „Captain Video and His Video Rangers“ eine sechs Jahre währende Serie auf den Markt, die Zuschauern zuhause die Welt der Science Fiction näherbrachte. Diese Serie war der Auslöser für zahlreiche Nachahmer, die allesamt Mitte der 50er ein jähes Ende erlebten. Die Spezialeffekte waren zu teuer, die Zuschauerzahlen und damit die Werbeeinnahmen gingen zurück. Trotzdem kämpften sich Sci Fi Serien zurück ins Abendprogramm und konnten in den 60ern dank Gene Roddenberrys „Raumschiff Enterprise“ oder „Doctor Who“ weiterhin behaupten.

Science Fiction im Kino und im Fernsehen – Die Unterschiede

Gruß von Spock aus Star TrekDer Grund, wieso es im Vergleich weniger Sci Fi Serien als jene anderer Genre gibt, liegt auf der Hand: Die enormen Kosten um fremde Welten und Lebewesen zu kreieren sind exorbitant. Da Serien von Haus aus ein geringeres Budget als Filme haben, dafür aber längere Laufzeiten besitzen, muss kalkuliert werden. Deshalb sahen Serien bis vor einigen Jahren auch deutlich schlechter aus als Kinoproduktionen. Mit der Weiterentwicklung des CGI und der dadurch kostengünstigeren Produktion hat sich dieses Bild allerdings gewandelt. Heutige Science Fiction Serien sehen deutlich besser aus, die Effekte fügen sich nahtlos ein, fremde Planeten darzustellen ist meist ohne Probleme möglich. Deshalb werden in letzter Zeit vermehrt Sci Fi Stoffe produziert, da die Nachfrage vorhanden und die Produktion kostengünstiger als noch vor 20 Jahren ist.

Amerikanische Science Fiction Serien und europäische – Der Vergleich

Oftmals widmen sich Amerikaner Themen wie Invasion und Paranoia. Die Aliens amerikanischer Science Fiction Serien agieren als böse Invasoren, die Amerikaner als Weltmacht, die uns vor dem Untergang bewahrt. Allerdings hat sich auch dieses Schema in den letzten Jahren gewandelt. Inzwischen häufen sich die anspruchsvollen Stoffe, die nicht bloß Schwarz-Weiß-Denken fördern. Da der europäische Serienmarkt wesentlich kleiner ist als sein amerikanisches Pendant, schmälert sich auch das Budget. Statt auf eindrucksvolle Bilder setzen europäische Filmemacher meist auf bissige Gesellschafts- und Sozialkritik(„Black Mirror“, „Humans“) oder nehmen ihr Setting nicht so ernst („Doctor Who“).

SciFi Serien vom Fernsehen ins Kino und umgekehrt

Es kam (und kommt) auch häufiger vor, dass Science Fiction Serien den Sprung vom Fernsehen ins Kino schafften. So gelangte „Raumschiff Enterprise“ sogar nach Absetzung der Mutterserie mit einigen Ablegern auf die Leinwände und wird bis heute als Franchise fortgeführt. Auch der umgekehrte Weg zeichnete sich die letzten 20 Jahre ab. So erhielten Kinoerfolge wie „Stargate“ oder „Terminator“ ihre Serienableger, die mitunter eigene Spin Offs nach sich zogen.

Es war einmal der Weltraum – Weltraum Serien im Überblick

Der Weltraum, unendliche Weiten. So gut wie jeder kennt diesen Spruch, den Captain Kirk zu Beginn jeder Folge in sein Logbuch sagt. Doch was befindet sich eigentlich dort in den unendlichen Weiten? Außerirdische? Bewohnbare Planeten? Leere? Viele Science Fiction Serien haben sich schon aufgemacht, das herauszufinden. Hier liefern wir ihnen einen würdigen Platz.

Gründe für die Reise ins All in Serien

Die Gründe, weshalb die Menschheit den Weltraum erforscht, sind vielfältig. Je nach Art und Prämisse der Serie kann es aufgrund negativer oder positiver Aussichten dazu kommen.

  • Flucht (Ressourcenknappheit, Überbevölkerung)
  • Handel
  • Neugier
  • Technologischer Fortschritt
  • Forschung

Oftmals vermengen Serienmacher einige dieser Punkte und fügen sie zu etwas Neuem zusammen. Oder – wie im Falle von „Doctor Who“ – werden in einzelnen Episoden verschiedene Szenarien durchgespielt.

Weltraum Serien für Jung und Alt

Doctor Who Matt Smith
©Polyband

Schon von Beginn an gab es Science Fiction Serien, die für junge und/oder ältere Zuschauer gedacht waren. Gerne verwischen auch die Grenzen zwischen Unterhaltung für Kinder und für Erwachsene, wie es beispielsweise „Doctor Who“ zu tun pflegt. Es übt nun mal einen großen Reiz aus, Menschen im Weltraum zu sehen und sei es bloß in fiktiver Form. Was die beste Weltraum Serie ist, liegt natürlich ganz an den eigenen Vorlieben. Egal wer welche SciFi Serien bevorzugt – das Feld ist riesig!

Es war einmal der Weltraum – Weltraum Serien im Überblick

Der Weltraum, unendliche Weiten. So gut wie jeder kennt diesen Spruch, den Captain Kirk zu Beginn jeder Folge in sein Logbuch sagt. Doch was befindet sich eigentlich dort in den unendlichen Weiten? Außerirdische? Bewohnbare Planeten? Leere? Viele Science Fiction Serien haben sich schon aufgemacht, das herauszufinden. Hier liefern wir ihnen einen würdigen Platz.

Gründe für die Reise ins All in Serien

Die Gründe, weshalb die Menschheit den Weltraum erforscht, sind vielfältig. Je nach Art und Prämisse der Serie kann es aufgrund negativer oder positiver Aussichten dazu kommen.

  • Flucht (Ressourcenknappheit, Überbevölkerung)
  • Handel
  • Neugier
  • Technologischer Fortschritt
  • Forschung

Oftmals vermengen Serienmacher einige dieser Punkte und fügen sie zu etwas Neuem zusammen. Oder – wie im Falle von „Doctor Who“ – werden in einzelnen Episoden verschiedene Szenarien durchgespielt.

Weltraum Serien für Jung und Alt

Schon von Beginn an gab es Science Fiction Serien, die für junge und/oder ältere Zuschauer gedacht waren. Gerne verwischen auch die Grenzen zwischen Unterhaltung für Kinder und für Erwachsene, wie es beispielsweise „Doctor Who“ zu tun pflegt. Es übt nun mal einen großen Reiz aus, Menschen im Weltraum zu sehen und sei es bloß in fiktiver Form. Was die beste Weltraum Serie ist, liegt natürlich ganz an den eigenen Vorlieben.

Eine Alien Serie wie jede andere – Überblick

Sie sind der Gegenstand vieler Verschwörungen, weshalb es kein Wunder ist, dass sich viele Serien ihrer annehmen: Aliens, genauer gesagt Aliens in Serie! Wer kennt nicht die Berichte von UFO-Sichtungen am Nachthimmel, Area 51 oder Alien-Entführungen? Da scheint es nur auf der Hand zu liegen, dass Filmemacher diese Themen aufgreifen und in ihren Produktionen Wirklichkeit werden lassen. Hier widmen wir uns den dargestellten Alienrassen aus „Star Trek“, „Doctor Who“ und Co. Von Klingonen über Daleks bis hin zu unseren namensgebenden Tribbles und Wookies – wir haben sie alle!

Außerirdische Lebensformen in Serie

Gemeinhin unterscheidet man Aliens nach ihren Erscheinungsformen in mehrere Sparten.

Alien in Serie

  1. Humanoide (z.B. Klingonen, den Menschen ähnlich)
  2. Reptiloide (z.B. Aliens aus „V – Die Besucher“, reptilienähnlich)
  3. Mikroorganismen (z.B. „The Thing“)
  4. menschenunähnlich (z.B. Daleks)
  5. Androiden bei Bewusstsein (z.B. Zylonen in „Battlestar Galactica“)

Natürlich gibt es noch jede Menge weitere Formen und Subspezies von Außerirdischen, die sich Künstler über die Jahre hinweg haben einfallen lassen. Doch das sind die Hauptkategorien, die bedient werden. Extraterrestrisches Leben ist und bleibt ein Quell der Inspiration und das obwohl eindeutige Beweise für ihre Existenz fehlen. Gibt es Außerirdische? Wir wissen es nicht mit Sicherheit. Was wir aber wissen, ist: Ohne sie wäre die Serienwelt um Einiges ärmer.

Kontakt mit Außerirdischen in Serie

Alieninvasion in StadtEine Serie mit Aliens zu drehen, zielt auf einen bestimmten Moment ab: Die Kontaktaufnahme! Lange Zeit galten die Außerirdischen als die Aggressoren, doch dieses Bild hat sich dank tiefgehender Auseinandersetzung mit der Thematik gewandelt. Aliens sind zwar oft genug noch eine feindliche Spezies, Serien wie „Doctor Who“ oder „Star Trek“ proklamieren aber das friedliche Miteinander. Hier kann wieder in verschiedene Kategorien unterschieden werden.

  1. Friedlicher Erstkontakt („Star Trek“)
  2. Invasion („Falling Skies“)
  3. Entführung und Experimente („Steven Spielbergs Taken“)
  4. Kontakt mittels Raumfahrt („The Expanse“)

Außerirdische in Serien auf dem Vormarsch

Wir haben es hier schon einmal angesprochen: Die Produktionskosten für Sci Fi sind so niedrig wie nie und dementsprechend häufiger finden Science Fiction Serien mit Aliens den Weg von der Produktionshölle auf unsere Bildschirme. „Defiance“, „The Aliens“, „The Expanse“ oder „Star-Crossed“ sind da nur einige Beispiele. Die Zahl der Science Fiction Stoffe mit Außerirdischen wächst und wächst. Für Fans ist momentan also ein goldenes Zeitalter der Serienunterhaltung angebrochen.